Riemker Handballjugend auf Kufen

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Ungebrochen ist die Lust der Riemker Handballjugend auf das „Neujahrsevent“ in der Herner Eislaufhalle. Etws über einhundert Handballerinnen und Handballer stürmten in die Halle. Zum Glück war der Schlittschuhverleih gut vorbereitet; es ging flott raus auf das Eis. Mal war die Mama als Hilfe gefragt und mal der Papa. Auch der Pinguin für die Kleinsten war ein begehrter Begleiter.  Ansonsten war es wie immer: Herrlich! Drei Stunden bibberten die Eltern an der Bande, aber auf dem Eis ging es hoch her. 

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Zumindest die Eltern waren sich einig: Eine warme Handballhalle hat unschlagbare Vorteile.

Vielen Dank an das Orga-Team!

 

Kemnader Burglauf: OB nimmt 18.000 Euro für „Aktion Benni & Co“ entgegen

altDas Wetter war gut, eigentlich zu gut: Trotz Hitze gingen Ende August über 1.000 Erwachsene und Kinder beim elften Kemnader Burglauf an den Start, um zugunsten von Jungen und Mädchen zu laufen, die an erblichem Muskelschwund erkrankt sind. 18.000 Euro kamen durch die Benefizveranstaltung zusammen. Gestern (12. Dezember) überreichten die Organisatoren Klaus Georg Rump von Blömeke Druck, Alfred Schiske von Teutonia Riemke und Heinz Bruns von der Burgstube „Haus Kemnade“ die stattliche Spende an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Schirmherr der „Aktion Benni & Co“, und an Silvia Hornkamp, Geschäftsführerin der Deutschen Duchenne Stiftung der „Aktion Benni & Co“.

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Einer trage des anderen Last

KampfgerichtDieser Satz hat einen anderen Bezug und ist uns mehr oder weniger vertraut. Gewinnt dieser Satz im Sport, gar bei uns Handballern, auch Bedeutung? Welche Lasten wir tragen, was uns zur Last wird, das unterliegt auch den geänderten Wahrnehmungen und Rahmenbedingungen im Sport.

Ich gestehe, das ist ein schwer zu verstehender Einstieg für eine schlichte Bitte. Aber es klingelt die Alarmglocke grell und laut:

Wir brauchen ganz dringend Frauen und Männer, die unseren gewaltigen Spielbetrieb begleiten. Uns fehlen insbesondere für die Senioren Menschen, die als „Kampfgericht“ die Spiele begleiten. Ohne diese Unterstützung – das muss ich nicht erläutern – geht es nicht.

Wie sieht es im Moment aus? Derzeit belasten wir die wenigen Aktivisten weit über das vertretbare Maß! Auf Dauer bricht dieses Engagement weg – wir müssen diese Lasten auf viele Schultern verteilen. Die formale „Berechtigung“ haben viele unserer Mitglieder – das ist nicht das Problem. Ich gestehe auch, dass die Arbeit am „Tisch“ nicht einfacher geworden ist. Trotzdem!

Meine Bitte: Nehmt den überstrapazierten Aktivisten Lasten ab – meldet Euch bei den Teamverantwortlichen der Damen und Herren und sichert den Spielbetrieb!

Danke!

   

Liebe Eltern!

Sport macht schlauVor wenigen Tagen haben sich über 1.100 Menschen aus Politik, Sport und Wissenschaft mit zwei Schlüsselthemen unserer Gesellschaft beschäftigt:

Sport & Bildung

Die Spitzenforschung war ebenso vertreten wie Schul- und Sportministerin NRW und der Landessportbund.

Wer sich etwas länger im Sport bewegt hat, wer insbesondere mit Kindern und Jugendlichen im Sport unterwegs war, reibt sich möglicherweise die Augen. Wurden hier Eulen nach Athen getragen? Bekanntlich steht diese Redensart für eine überflüssige Tätigkeit. Klar, wir wissen es doch seit Jahrzehnten, dass Sport und Bewegung Bildungsfaktoren sind.

Nein, der Kongress war enorm wichtig! Er hat es bestätigt: Wir tun seit Jahrzehnten „Gutes“ und wissen es – nun wird endlich darüber geredet! Und wie! Der Hirnforscher Prof. Spitzer (Autor „Digitale Demenz“) hat es endlich auf den Punkt gebracht:

Bewegung macht schlau!

Es ist also gut und richtig, wenn Sie uns Ihre Kinder anvertrauen. Ihre Kinder sind bei uns gut aufgehoben! Machen Sie sich die Mühe, schauen Sie sich auf YouTube die Vorträge von Prof. Spitzer an.

Der Jugendvorstand

   

Weibliche C-Jugend erfolgreich gestartet

Nach einer langen Pause, die mit Turnieren und Testspielen überbrückt worden ist, begann letztes Wochenende endlich die zweite Oberliga-Saison für unsere weibliche C-Jugend.
Diese startete sehr erfolgreich, denn das Spiel gegen die Mädels aus Haltern endete nach 50 Minuten mit 55:12 für unser Team. Die Jungjahrgänge, die mit diesem Sieg ihr Oberliga-Debüt feierten und auch die bereits eingespielten Altjahrgänge zeigten eine starke Leistung. 55 Tore wurden sowohl aus schnellen Aktionen über Tempogegenstöße, aber auch aus gut gespielten Positionsangriffen erzielt.
Nur wenige Dinge waren zu beanstanden, wie zum Beispiel das Nachlassen der eigenen Abwehrleistung in bestimmten Situationen. An diesen soll in den kommenden Trainingseinheiten gearbeitet werden, um auf die sehr leistungsstarken Gegner aus Schwerte oder Königsborn vorbereitet zu sein.
Das nächste Spiel, gegen die HSG Schwerte/Westhofen findet am Sonntag, den 18.09.2016 in der Heinrich-Böll-Halle statt. Die Mädchen wissen, dass ein spannendes Spiel auf sie zukommen wird und wollen den 55:12 Sieg gegen den HSC nicht als Maßstab nehmen.
Die C-Mädels würden sich über jede Unterstützung auf der Tribüne freuen!

   

Fotos zum Saisonauftakt 2016

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Regel-Reform im Handball 5 neue Regeln seit 01.07.2016 in Kraft

Blaue Karte, eine begrenzte Passzahl beim passiven Spiel, eine Neuregelung des siebten Feldspielers, eine Drei-Angriffs-Pause für einen verletzten Spieler und eine Sonderregel für die letzten 30 Sekunden:

Am 1. Juli 2016 traten fünf Regeländerungen des Weltverbandes IHF in Kraft. 

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Riemker Handballer waren dabei: Der höchsten Kreuzweg der Alpen ist fertig!

Es war schon eine stattliche Riemker Mannschaft, die Anfang August zum „Finale“ im fernen Osttirol mit Kraxe, schwere Bohrmaschinen und Befestigungstechnik hantierten. Nach knapp einem Jahr wurde eine Idee vollendet: Einige Gipfelkreuze unterhalb des Großvenedigers wurden verbunden – der höchste Kreuzweg der Alpen ist fertig. Die beiden Fotos zeigen Simon, David und Benedikt. Für Benedikt waren es die ersten 3.000er Gipfel! Tja, unsere B-Jungen haben Power!

Mit dabei war natürlich auch unser Bergführer und Vereinsmitglied Rüdiger Edling. Er bietet schon für die erste Oktoberwoche eine Bochumer „Erstbegehung“ an:

Unter dem Titel „Pilgern auf hohem Niveau“ bietet er eine Begehung des „höchsten Kreuzwegs der Alpen“ an, an dem auch Laien teilnehmen können. Die Führung ist geplant vom 1. bis 7. Oktober. Start und Ziel: Prägraten im Nationalpark Hohe Tauern (395 Euro inkl. Übernachtungen). Info: 0234 / 96 13 972.

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Beachturnier beim Hammer SC 2008

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Gemeinsam fuhren die weibliche A-Jugend und die weiblich B-Jugend zum Beachhandball Richtung Hamm. Spaß haben und den Zusammenhalt der verschiedenen Jahrgänge stärken war das Ziel des Tages. Leider stand den A-Mädchen nur ein stark dezimierter Kader zur Verfügung. Dies war aber kein großes Problem, da man zusammen mit den B-Mädchen immer noch genug aktive Spielerinnen für zwei Teams hatte. So wurde für jedes Spiel bei den A-Mädchen locker mit B-Mädchen aufgefüllt. Einige Spiele fanden leider gleichzeitg statt. Aber selbst da hat das richtig gut funktioniert.

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Riemker Handball AG der Liboriusschule verteidigt Stadtmeistertitel der Grundschulen

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Zehn Mannschaften aus Kindern der zweiten und dritten Klassen spielten in diesem Jahr den Stadtmeistertitel der Grundschulen aus. Stimmung und Spaß standen natürlich im Vordergrund. Die Eltern feuerten ihren Nachwuchs in den Hallen an der Markstraße kräftig an. Engagiert waren die Kinder dabei und spielten zunächst in zwei 5er Gruppen jeweils einmal 10 Minuten. Während die Gruppenspiele noch in zwei Hallen stattfanden, fanden die Halbfinal-und Finalspiele dann nur noch in einer Halle statt. Die „Von Waldthausen“-Schule war mit 18 Kindern zur Stadtwerke Bochum Grundschulmeisterschaft gekommen und hat wie die Wilbergschule, die Liboriusschule und Michael Ende Schule zwei Mannschaften gestellt.

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Am Samstag war es mal wieder soweit……

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Unsere Jüngsten kamen schwer bepackt zum Clubhaus, um gemeinsam mit 9 Betreuern das gesamte Gelände in Beschlag zu nehmen. Da wir im letzten Jahr die Erfahrung machen mussten, dass es mitunter sehr kühl in den Bochumer Nächten werden kann, entschlossen wir uns in diesem Jahr dazu, das städtische Jugendfreizeithaus unterhalb des Sportplatzes zu stürmen. Insgesamt 43 Kinder konnten es kaum abwarten dort ihr Nachtlager aufzuschlagen. Wer schläft wo und wer mit wem in welchem Raum? Die Kids übernahmen sofort das Regiment und ließen sich diese wichtige Entscheidung nicht mehr aus der Hand nehmen. Schlussendlich gab es die Mädchenbude und die Jungenbude und alle (oder fast alle) waren glücklich.

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