3. Herren vorzeitig aufgestiegen!

Am vergangenen Wochenende nutzten die Jungs von Philipp Minter die Chance, im Spiel gegen SV Westerholt 3 den noch fehlenden Punkt zum vorzeitigen Aufstieg in die 1. Kreisklasse zu holen. Mit einem am Ende deutlichen 23:29 wurde das Spiel in Herten gewonnen und mit großem Jubel der Aufstieg  gefeiert. Das Team hat nunmehr vier Spieltage vor Saisonende 9 Punkte Vorsprung vor dem Drittplatzierten aus Haltern.

Herzlichen Glückwunsch!

 

2. Herren

Keine Glanzleistung, lieferte die Riemker Zweitvertretung gegen den Tabellenletzten aus Waltrop in der heimischen Böll-Halle ab. Nach dem Patzer gegen den TV Gladbeck musste der Tabellenführer wieder einen Sieg einfahren, um das Rennen um den Meistertitel nicht wieder spannend zu machen. Riemke wusste, Waltrop wird alles geben, um den vermeidlichen Abstieg zu verhindern.

Die Gäste hielten bis zur Halbzeit gut mit, nach der Pause konnte Riemke sich einen 6 Tore Vorsprung erarbeiten. Diesen verwaltete die Riemker Mannschaft bis zum Ende des Spiels, wobei sich Waltrop nochmal heran kämpfte und dem Gastgeber nur mit vier Toren unterlag. Riemke konnte aufgrund der guten kämpferischen Leistung der abstiegsbedrohten Gäste sich nicht weiter absetzen. Da hatte sich die Riemker Reserve zu Hause schon brillianter präsentiert.

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2. Herren steigt in die Bezirksliga auf!

Am vergangenen Samstag ist unsere 2. Herren-Mannschaft bereits am drittletzten Spieltag in die Bezirksliga aufgestiegen. Durch den Sieg gegen den Waltroper HV und die gleichzeitige Niederlage des HSV Herbede 2 wurde dies möglich. Wir gratulieren recht herzlich!

 

 

 

 

 

   

2. Herren: Dem großen Ziel wieder ein Stück näher

Am Samstag traf die Riemker Reserve in der heimischen Böll-Halle auf die Stadtnachbarn aus Wanne-Eickel. Die Mannschaft vom DSC rangiert im Tabellenkeller und ist mit dem 13. Platz vom Abstieg bedroht. Deshalb hatte Trainer Markus Hinz schon in der Trainingswoche gewarnt sich nicht auf der Favoritenstellung auszuruhen.

Stabile Deckung sichert schon früh die Entscheidung

Die ersten fünf Minuten des Spiels verschlief die Riemker Mannschaft und ging vorerst 0:2 in Rückstand. Nachdem dann alle gedanklich im Spiel waren lief der grün-weiße Motor wie gewohnt stabil. In der Deckung wurde wenig zugelassen und durch einige Paraden eines gut aufgelegten David Minwegen konnte sich die Mannschaft aus Bochum mit 9:3 absetzen. Bis zur Halbzeit wurde die Konzentration hoch gehalten und die Mannschaften gingen beim deutlichen Stand von 18:7 in die Kabinen.

Besser geht immer

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2. Herren mit erfolgreichem Schlüsselspiel

Am Samstag spielte Riemkes 2. Herren in der heimischen Böll Halle gegen die 2. Mannschaft des SV Westerholt. Von bislang nur 2 Saisonniederlagen kassierte Riemke eine durch die Mannschaft aus Herten. Als Schlüsselspiel hatte Trainer Markus Hinz die Partie vorher beschrieben und seine Mann-schaft gut eingestellt.

Zu Beginn war die Partie ausgeglichen. Beide Mannschaften zehrten von ihrer guten Defensivlei-stung. Riemke hatte Vorteile, gelangte aber durch Fehlwürfe nicht oft genug zum Torerfolg, um sich direkt zu Beginn abzusetzen. Mit einem Spielstand von 11:8 gingen beide Mannschaften in die Pause.

Zurück auf der Platte konnte Riemke den Vorsprung weiter ausbauen (15:10). Westerholt gab sich in dieser Phase noch lange nicht geschlagen und kam wieder auf 2 Treffer heran (17:15). Dann über-nahm erneut Riemke und zog auf 24:17 davon. Weiterhein hochkonzentriert agierte die Riemker Deckung, hatte immer wieder Ballgewinne und arbeitete gut mit ihren Torhütern.

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Riemke 2: Pflichtsieg gegen Datteln

Die Riemker Reserve eröffnete den Riemker Heimspieltag gegen den TV Datteln. Der TV ist Schlusslicht in der Kreisliga, hat aber in den letzten Spielen mit Siegen über den DSC aus Wanne und die SG Suderwich gezeigt, dass sie sich mit dem Abstieg nicht zufrieden geben werden. Unterschätzen sollten die Riemker 2. Herren ihren Gegner also nicht.

Die Schützlinge von Trainer Markus Hinz zeigten zu Beginn eine gewohnt starke Deckungsleistung und zügiges Spiel nach vorn. Damit gingen die Teutonen sofort 4:0 in Führung. Zur Halbzeit setzte sich die Teutonia auf 21:9 ab. In der Zweiten Hälfte wurde fleißig gewechselt. Merklich sank nach der deutlichen Führung zur Halbzeit die Spannung ab und das Spiel wurde unstrukturierter. Das Riemker Bollwerk bröckelte und vorne wurden zu viele Fehler produziert. Mit 34:21 gewann Riemke das Spiel zwar deutlich, in Anbetracht dessen, dass man  Tabellenkonkurrenten Hüls am vorangegangenen Spieltag mit dem gleichen Endstand geschlagen hatte, und das auswärts, musste sich die Mannschaft eingestehen im Spielverlauf stets nachgelassen zu haben.

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Teutonen-Express gerät gewaltig ins Stottern

Riemkes Oberligahandballerinnen werden den eigenen Ansprüchen im Moment ganz und gar nicht gerecht. Im Spiel gegen den Tabellenzweiten ließen Silvia Klaile (Foto) und Co. ihr Können nur allzu selten aufblitzen. Die HSG Menden-Lendringsen machte es am Ende deutlich: Riemke verlor mit 26:32 (13:21).

Angesichts von nur drei Punkten, die man aus den letzten sieben Spielen geholt hat, zehrt die Mannschaft aktuell noch von dem Polster, dass es sich in der Hinrunde verschafft hat. Der Abstand zu einem Abstiegsplatz beträgt mittlerweile nur noch fünf Punkte.

Dabei sind die Riemkerinnen gegen den Favoriten nicht einmal schlecht gestartet. Tanja Berens und Emma Kottmann brachten ihre Mannschaft nach zwei Minuten mit 2:0 in Front, Meike Lehnen sorgte mit einem Siebenmeter noch einmal für ein 3:1, das sollte es dann allerdings auch gewesen sein. Menden war fortan hellwach, kehrte den Spieß mit vier Treffern in Serie schnell um und hatte fortan das Heft in der Hand.

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Handball-Oberliga Teutonia-Damen ohne Coach und ohne Punkte

Die Reise nach Ostwestfalen hat sich für den Riemker Tross auf gar keinen fall gelohnt: Beim TSV Oerlinghausen ging die Teutonia erneut leer aus und unterlag dem Tabellenzehnten mit 25:30 (12:16).

Damit leistete sich das Team die zweite Niederlage in Folge gegen Mannschaften aus den unteren Tabellenregionen und es bedarf schon einer gehörigen Leistungssteigerung, will man in den kommenden drei Spielen gegen Teams aus den Top Fünf zurück in die Erfolgsspur finden.

Der Kader zeigte notgedrungen schon Zukunftsstrukturen. Denn nachdem sich zu den beiden erneut fehlenden "Teilzeitkräften" Ragna Werner und Nathalie Sievers sowie der verletzten Laura Ißleib mit Marta Wozniak, Denise Grzegorczyk und Vanessa Rump drei weitere Ausfälle gesellten, gehörten mit Ana Karabatic und Hannah Trippe erneut zwei A-Jugendliche zum Kader. Die Youngster traten durchaus selbstbewusst auf, feierten einen positiven Einstand im Oberligateam und konnten sich mit ihren ersten Treffern zudem auch in die Torschützenliste eintragen.

Umbesetzung auf Trainerbank

Auch die Trainerbank musste kurzfristig neu besetzt werden, weil Andrea Surholt die Auswärtsfahrt krankheitsbedingt nicht mit antreten konnte. Laura Ißleib (Foto) fungierte als Interimscoach und musste zusehen, wie ihre Teamkolleginnen von Beginn an nicht ins Spiel fanden und gleich reihenweise technische Fehler und Fehlwürfe produzierten. Statt klarer Führung hieß es nach 20 Minuten deshalb nur 11:11, und weil die Grün-Weißen ihre Fehlerquote auch in der Folgezeit nicht minimieren konnten, zogen die Gastgeberinnen bis zur Pause auf 16:12 davon.

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2. Herren: Bester Angriff scheitert an bester Abwehr der Liga

Am Wochenende traf in der Kreisliga Industrie die TSG Sprockhövel mit dem besten Angriff der Liga auf die Beste Abwehr von Riemke 2. Die TSG war nur mit 8 Spielern angereist, schaffte es aber in der ersten Halbzeit immer mit Riemke 2 mitzuhalten. Die offensive Deckungsvariante der Sprockhöveler konnte zwar leicht ausgespielt werden, verunsicherte aber auch einige Riemker Akteure, die im Angriff oft zu hektisch agierten. Die Riemker Deckung war zur Halbzeit schon 17 Mal geschlagen worden. Selbst kam Riemke 2  18 Mal zum Torerfolg. An der Deckungsleistung, die zwar selten durch individuelle Fehler sondern vielmehr durch Zuordnungsprobleme schwach wirkte musste im zweiten Durchgang mehr leisten. Zu Beginn des zweiten Durchgangs bäumte sich Sprockhövel nochmals auf. Die Umstellung der Riemker Deckung auf 5:1 verunsicherte dann die TSGler. Das Resultat ihrer schwindenden Kräfte äußerte sich in Fehlwürfen, die in der 1. Halbzeit hingegen irgendwie immer den Weg ins Tor gefunden hatten. Riemke nutzte die Schwächen nun auch konsequenter und gewann mit 33:26. Vor allem Torben Kramer konnte immer wieder in Szene gesetzt werden und brillierte mit 11 Feldtoren.

Damit sicherte sich Riemke 2 zunächst wieder die Tabellenführung. Doch  der HSV 2 siegte am Sonntag  knapp in Herne und steht mit Riemke nun wieder Punktgleich an der Spitze der Tabelle. Bedingt durch den schlechteren direkten Vergleich steht Riemke allerdings auf Platz 2.

Chnielewski, Kramer (11), Wetzel (6), Kogel (5), Driesel (3), Segatz (3), Pietzner (2/2), Schilling (1), Schuster (1), Müller (1), Kröger, Zirkler

   

Riemkes Talente können Niederlage nicht verhindern

Riemkes Handballerinnen treten aktuell auf der Stelle. Nach einem Sieg und einem Unentschieden zu Jahresbeginn kassierte die Mannschaft vor eigenem Publikum gegen die abstiegsbedrohten Gäste von TuRa Bergkamen eine vermeidbare 32:35-Niederlage und tummeln sich mit ausgeglichenem Punktekonto im Niemandsland der Liga.

Den etwas ausgedünnten Kader wollten Trainerin und auch die Mannschaft selbst nicht als Entschuldigung für die Niederlage heranziehen. Obwohl nur noch acht etatmäßige Stammspielerinnen zur Verfügung standen, das Team mit den Youngstern Hanna Trippe und Ana Karabatic aufgestockt wurde und im Tor erwartungsgemäß Ricarda Scheffler für die verletzte Yvonne Dietrich zum Einsatz kam.

Trotz personeller Probleme begann die Partie durchaus verheißungsvoll für die Teutonia, was auch an den beiden Nachwuchskräften Maria Kottmann und Katharina Franz lag. Das Duo übernahm jede Menge Verantwortung und präsentierte sich zudem überaus torgefährlich. Am Ende zeichneten sich die beiden Nachwuchstalente für die Hälfte der Riemker Tore verantwortlich.

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Handball-Oberliga Teutonia-Herren halten den Anschluss

Riemkes Oberligahandballer haben sich zurückgemeldet und wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg eingefahren. In einer nervenaufreibenden Partie kämpften sich die Grün-Weißen nach einem 11:14-Pausenrückstand bravourös zurück und siegten gegen LIT Handball NSM mit 25:23.

Trainer Timo Marcinowski hatte für das Spiel gegen Nordhemmern eine kleine personelle Überraschung aus dem Hut gezaubert und noch einmal Abwehrspezialist André Bergermann (Foto) reaktiviert. Im Tor begann zudem der zu Jahresbeginn vom TuS Hattingen nach Riemke gewechselte Hendrik Stecken, der als Nachfolger für Mike Zidorn verpflichtet wurde. Zidorn hatte den Verein aus persönlichen Gründen verlassen.

Und es sah zunächst gut aus, was die Riemker da aufs Spielfeld brachten. Die Anfangsminuten gehörten dem Gastgeber, der in der Böll-Halle mit 2:0 und 4:2 in Führung ging. Das sollte dann allerdings für lange Zeit die letzte grün-weiße Führung gewesen sein. Die Gäste kamen besser ins Spiel und drehten die Partie mit fünf Treffern in Serie zu einem 7:4. Diesem Rückstand lief die Teutonia bis zur Pause hinterher. Nach dem Wechsel das gleiche Spiel: Riemke kam bis auf ein Tor heran, doch die Gäste hatten stets die richtige Antwort und hielten den Vorsprung. In einer dramatischen Schlussphase sollte sich das Blatt dann doch noch wenden. Neun Minuten vor dem Ende hatte sich Nordhemmern durch einen Strafwurf beim 22:19 mit drei Toren abgesetzt, kassierte dann aber innerhalb kürzester Zeit zwei Zeitstrafen.

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