Teut. Riemke 3 – TV Wattenscheid 01, 18:27 (9:12)

Gänzlich unterschiedlich sind die beiden Bochumer Bezirksligateams in die neue Saison gestartet. Während die Riemkerinnen nach zwei Spieltagen noch ohne Punktgewinn dastehen, konnte der TV 01 beide Auftaktpartien gewinnen. Nach dem 18:12 gegen die HSG Vest Recklinghausen sicherten sich die Wattenscheiderinnen auch den Sieg im Lokalduell gegen die Teutonia.Die Pausenführung von drei Treffern bauten die 01-Sieben nach dem Wechsel kontinuerlich zu einem am Ende deutlichen Erfolg aus.

Die Riemkerinnen warten unter ihrem neuen Trainer Steffen Lüning dagegen noch auf das erste Erfolgserlebnis. Im ersten Saisonspiel beim RW VfL Dorsten hatte die Mannschaft etwas Pech, verlor denkbar knapp mit 22:23 (11:11), und musste am vergangenen Wochenende die Überlegenheit des Lokalrivalen anerkennen.

 

Nordhemmern war eine Nummer zu groß

Riemker Handballer unterliegen beim Titelaspiranten mit 24:32

Dem furiosen Auftaktsieg folgte für die Handballer des SV Teutonia Riemke die durchaus erwartete Niederlage bei LIT Handball NSM. Der Titelaspirant der Oberliga sorgte nach der Pause für klare Verhältnisse und schickte die Riemke Sieben mit dem deutlichen Ergebnis von 32:24 (15:13) zurück auf die Heimreise.

Dabei hielten die Teutonen im ersten Spielabschnitt durchaus gut mit. Trotz schwerer Beine nach der ungewohnt langen Busfahrt startete die Mannschaft von Timo Marcinowski (Foto) gut in die Partie und konnte sich nach einer guten Viertelstunde sogar eine 10:7-Führung herauswerfen. Doch in der Folgezeit erlaubte sich der Aufsteiger zu viele leichte Fehler, lud die Gastgeber zu Gegenstößen ein, kassierte Tor um Tor und sah sich zur Pause mit 13:15 im Rückstand. „Schade, dass wir kurz vor dem Halbzeitpfiff noch einen Konter vergeben haben und erneut zwei Strafwürfe nicht verwandeln konnten, sonst wäre das Resultat zur Pause knapper ausgefallen“, so der Riemker Coach.

So aber musste Timo Marcinowski mit ansehen, wie die Hausherren den Deckel direkt nach der Pause endgültig auf die Partie setzten. Die Teutonen kamen ganz schlecht aus der Kabine, Nordhemmern schlug drei Mal gnadenlos zu und setzte sich fünf Minuten nach dem Wechsel vorentscheidend auf 18:13 ab. „Den Start in die zweite Hälfte haben wir komplett verschlagen. Diesem Rückstand sind wir stetig hinterhergelaufen. Und gegen eine so gute und routinierte Mannschaft wird es dann ganz schwer, noch einmal zurückzukommen.“

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Mit Tempohandball zum Erfolg

Riemker Damen legen nach und siegen auch in Bergkamen

Zweites Spiel, zweiter Sieg – die Oberligahandballerinnen des SV Teutonia Riemke sind optimal in die neue Saison gestartet. Beim Aufsteiger TuRa Bergkamen gab es einen ungefährdeten 33:26 (16:11)-Erfolg, den man durchaus noch ein wenig deutlicher hätte gestalten können.
Denn trotz der 33 Treffer bemängelte Trainer Guido Drescher die Chancenauswertung seiner Schützlinge. „Es war wirklich bemerkenswert, wie sich die Mannschaft im Angriff immer wieder gute Freiräume erarbeitet hat, die wir zwischenzeitlich leider nur mäßig genutzt haben. Das werden wir ganz sicher zum Thema in den nächsten Trainingseinheiten machen.“ Allein die ersten sechs Angriffe waren zum „Haare raufen“. Denn die Mannschaft spielte zwar mit dem geforderten Tempo nach vorne, brachte den Ball aber nicht im gegnerischen Tor unter. So durften sich die Gastgeberinnen in den Anfangsminuten über eine 3:0-Führung freuen. Doch die Freude währte nicht allzu lange. Nachdem die Teutonia den anfänglichen Leerlauf überwunden hatte, ging man beim 5:4 erstmals in Führung und baute den Vorsprung bis zur Pause kontinuierlich auf 16:11 aus. Großen Anteil daran hatte das Torhütergespann. Yvonne Dietrich parierte aus dem Spiel heraus zahlreiche gute Bälle und Ricarda Scheffler avancierte an diesem Tag zur „Siebenmeter-Killerin“. Gleich viermal siegte sie im Duell gegen die Bergkamens Strafwurfschützinnen.

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Teutonia Riemkes erste Duftmarke

Was für ein Saisonauftakt für die Oberliga-Handballer des SV Teutonia Riemke: Der Aufsteiger feierte nach einjähriger Abstinenz eine furiose Rückkehr, fegte die Mannschaft der HSG Augustdorf/Hövelhof mit 32:20 (15:7) aus der Böll-Halle und ist der erste Tabellenführer der neuen Spielzeit.

"Das läuft schon fast zu gut", schüttelte Trainer Timo Marcinowski zwischenzeitlich selbst erstaunt den Kopf. "Ich wusste, dass Augustdorf angeschlagen ist, aber dass es so einfach werden würde, hätte ich nicht erwartet." Keine Frage, die Gäste lieferten eine schwache Vorstellung ab, doch das soll die grandiose Leistung der Teutonia nicht schmälern. Und wer die durchweg eher durchwachsenen Testspiele der Riemker gesehen hatte, musste sich verwundert die Augen reiben.

Von Beginn an hellwach

Die Teutonia war von Beginn an hellwach und legte einen "Raketenstart" hin. 6:0 hieß es nach neun Minuten, da war Gästecoach Hartmut Rittersberger bereits bedient und rief seine Schützlinge zur ersten Auszeit. Doch das neuformierte Riemker Team ließ nicht nach, agierte aus einer aggressiven und kompakten Deckung heraus und erspielte sich eine Vielzahl an Chancen. Hätte Ronny Krüger im Augustdorfer Tor nicht noch die ein oder andere Großtat vollbracht, die Teutonen hätten zur Pause durchaus höher als mit 15:7 führen können.

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Mannschaftsfotos 2013/14

Die Mannschaftsfotos der Spielzeit 2013/14 der 1. Damen und 1. Herren
sind nun unter "Teams Senioren" online.

 

 

 

 

   

Kemnader Burglauf 2013 ein voller Erfolg

Bereits im Vorfeld signalisierten die Anmeldungen eine Rekordteilnahme, die neue 4-km-Strecke fand reichlich „Liebhaber“, aber mieses Wetter ist nach wie vor ein Faktor für die Anmeldungen. Die Erinnerung an die „Wasserschlacht 2012“ trieb dann doch die Sorgenfalten in das Organisationsteam, weil die Wettervorhersagen alles andere als prächtig waren.

Vor dieser „Droh“-Kulisse begannen um 6.00 Uhr die Aufbauarbeiten im Burghof und draußen auf der Strecke rund um den Kemnader Stausee: Es schüttete aus Eimern!

Fast im Minutentakt beruhigte sich die Wetterlage und die Mundwinkel aller Helferinnen und Helfer gingen stark in Richtung „Smiley“. Und so sollte es bis zum Abbau am späten Nachmittag auch bleiben … die wunderbare Stimmung im Burghof (und natürlich auch auf der Strecke!), der berührende „benni&co-Flair“ erfasste uns alle.

An allen Ecken und Enden zufriedene Gesichter und Lob aus „dicken Kübeln“. Die Läuferinnen und Läufer freuten sich über das gemeinsame Sporterlebnis, unterstützten sich auf der Strecke und gratulierten den „Konkurrenten“ zu den guten Zeiten – das war schlicht und ergreifend starkes „Fair-Play“!

Wir Riemker waren als Veranstalter wieder dabei – steckten in der Organisation und hatten damit ganz viel Arbeit. Richtig prima war auch die starke Riemker Beteiligung auf der Laufstrecke. Für alle Starter aus der Handballfamilie konnte ein Sponsor gewonnen werden, der die Startgebühr übernahm. Nichts desto Trotz würden sich Sponsor und Veranstalter freuen, wenn in den Mannschaften noch für diesen guten Zweck gesammelt werden könnte.

Im nächsten Jahr hoffen wir, die Teilnehmerzahl noch einmal deutlich steigern zu können: dann liegt der Lauf außerhalb der Ferien. Wir rechnen mit vielen Schulkindern und deren Eltern und nehmen uns fest vor, dieses Event noch besser zu „bewerben“.

Alle Mühen haben sich gelohnt:  über 20.000 Euro „landen“ bei der aktion benni&co.

Zur Erinnerung: Die Diagnose "Duchenne Muskeldystrophie" (= Muskelschwund) bedeutet für die betroffenen Kinder und deren Familien immer noch eine unheilbare, tödlich endende Krankheit.

Schaut bitte nicht nur auf die schönen Bilder, schaut bitte auf die Seite von www.benniundco.eu und informiert euch über den Sinn und Zweck des Kemnader Burglaufs.

Und wer auch außerhalb der Laufveranstaltung helfen möchte – hier das Spendenkonto:
Sparkasse Bochum, BLZ 430 500 01, Kto. 427 724, IBAN:DE67 4305 0001 0000 4277 24, BIC: WELADED1BOC

Ein ganz dickes Dankeschön an das riesige Riemker-Helferteam – behaltet den Kemnader Burglauf in guter Erinnerung … wir brauchen auch 2014 wieder viele fleißige Hände.

Nicht nur die Riemker waren fleißig – wir danken ganz herzlich allen Akteuren rund um den Kemnader Burglauf … das war ein großartiger Tag für die erkrankten Jungen.

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Kemnader Burglauf 2013

Am 25. August ist es wieder soweit. Die wunderschöne Wasserburg Kemnade ist Schauplatz einer richtig schönen Veranstaltung, die wir Riemker Handballerinnen und Handballer kräftig unterstützen. An vielen Stellen haben wir über diese Laufveranstaltung berichtet und … wir haben über den Sinn dieser Benefizveranstaltung für die aktion benni & co informiert.

Das Grußwort der Hattinger Bürgermeisterin Frau Dr. Goch fasst unser Anliegen schön zusammen:
„Die "aktion benni & co. e.V." - ist ein Verein, der sich bemüht die Forschung mit dem Ziel der Heilung der Duchenne Muskeldystrophie zu unterstützen. Da es sich um eine seltene Erbkrankheit handelt, in Deutschland sind etwa 2.500 Jungen betroffen, mangelt es am finanziellen Engagement großer Industrieunternehmen.
Es sind daher vor allem die Eltern der erkrankten Kinder selbst, die durch vielfältige Aktionen und nicht nachlassendes Engagement neue Geldmittel für die Forschung sammeln. Dass der gute Zweck so viele, so ganz unterschiedliche Bürger und Bürgerinnen hier an den Kemnader See zusammen bringt und sie damit zeigen, dass ihnen das Schicksal ihrer kranken Mitmenschen nicht gleichgültig ist, beeindruckt mich sehr.
Das Ergebnis des Vorjahres kann sich sehen lassen, immerhin brachten über 800 Läufer und Läuferinnen ein Ergebnis von über 15 000 Euro zusammen und das bei wirklich schlechtem Wetter.
Ich wünsche den Veranstaltern wieder eine gute Resonanz, damit sich viele Menschen an den Aktionen auf Haus Kemnade beteiligen und viel Geld für die "aktion benni und co." gesammelt werden kann.“

Der wirklich riesigen Helfermannschaft konnten wir in den letzten Jahren zwar stets eine stattliche Zahl von Läuferinnen und Läufern „beistellen“. Aber … es ist noch reichlich Luft „nach oben“!

Unsere Bitte:

Meldet euch bitte für diesen Benefizlauf an. Die Strecken decken so ziemlich jeden „Geschmack“ ab und sind zu bewältigen. In der Burg erwartet uns wieder ein schönes Rahmenprogramm, das die ganze Familie anspricht.

Soweit so gut. Wir wissen als Teamsportler, dass es mit „Gruppendynamik“ besser klappt!

Deshalb die Bitte an alle Trainerinnen und Trainer, meldet eure Teams komplett an, „verdonnert“ sie zur Anmeldung! „Gesunde Beine laufen für muskelkranke Kinder“, dieses eingängige Motto sagt doch mehr als tausend Worte: Gerade wir Handballerinnen und Handballer erfreuen uns einer prächtigen Gesundheit und sind stolz auf unsere Fitness und sportliches Können. Das ist großartig, dafür sollten wir aber etwas „Dankbarkeit“ zeigen und … für benni & co. laufen.

Es wäre deshalb wunderbar, wenn auch unsere „Flaggschiffe“, die Oberligateams, auflaufen und „Flagge“ zeigen. Für die Trainerinnen und Trainer der Jugendteams empfehlen wir einen „Tagesausflug“: Schnappt die Fahrräder und „rollt“ über die Radwege der Grünzüge zum Kemnader See. Im Burghof können die Kinder und Jugendlichen sich nicht nur stärken, sondern auch erholen und vergnügen. Kurzum: Ein Trainingsprogramm mit sehr vielen positiven Nebeneffekten.

Anmeldungen nimmt Klaus-Georg Rump unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen.
Mehr Informationen findet ihr unter www.kemnader-burglauf.de

   

Teutonia-Damen fegen Coesfeld aus der Halle

RIEMKE Viel besser kann man sich von seinen Fans nicht aus der Saison verabschieden. Riemkes Oberliga-Damen boten im letzten Heimspiel eine Galavorstellung und erteilten den hoffnungslos überforderten Gästen aus Coesfeld beim 39:19 (17:10) eine Handball-Lehrstunde.

Im Hinspiel hatte man einen möglichen Sieg in den letzten fünf Minuten noch aus der Hand gegeben, im zweiten Aufeinandertreffen machten die Riemkerinnen von Beginn an deutlich, dass sie beide Punkte in Bochum behalten wollten. Und nicht nur das: Neben dem neunten Sieg in der Rückrunde verwöhnte die Mannschaft ihre Fans auch mit der besten Saisonleistung und einem Torfestival, das im höchsten Saisonsieg mündete.

Klaile auf der Bank

Vom Start weg gingen die Riemkerinnen konzentriert und gleichzeitig mit jeder Menge Spaß am Spiel zur Sache. Beim 9:3 nach einer knappen Viertelstunde hatte die Teutonia die erste Duftmarke gesetzt - und mit Silvia Klaile saß die erfolgreichste Torschützin noch auf der Bank. Doch Julia Niggemeyer mit fünf sowie Laura Ißleib und Marta Wozniak mit jeweils zwei Treffern hatten die Weichen bereits in der Frühphase der Partie auf einen Riemker Sieg gestellt.

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Verdiente Bonusspiele für Teutonia-Herren

RIEMKE Die Saison der Riemker Verbandsliga-Handballer geht in die Verlängerung. Nach einem 27:22 (14:11) im "Endspiel" gegen den OSC Dortmund ist der Teutonia Platz zwei nicht mehr zu nehmen - und die Tür zur direkten Rückkehr in die Oberliga steht einen Spalt weit offen. Der Gegner steht auch schon fest: Am 11. und 18. Mai werden die Grün-Weißen gegen die Sportfreunde Loxten um den letzten freien Platz in der Oberliga Westfalen kämpfen.

"Diese beiden Bonusspiele haben sich die Jungs redlich verdient", freute sich ein glücklicher Trainer nach dem Schlusspfiff. Besonders, weil die Mannschaft dazu dieses Mal nicht die Hilfe ihres Spielertrainers benötigte. In der mit rund 400 begeisterten Zuschauern rappelvollen Böll-Halle zeigten die Riemker eine bravouröse Vorstellung, in der sie den Dortmundern wie schon im Hinspiel den Zahn mit einer grandiosen Deckung und einem exzellenten Sven Erzfeld im Tor zogen. Der Keeper parierte nicht nur eine Vielzahl hochkarätiger Torchancen, er leitete mit seinen punktgenauen Pässen auch immer wieder Konter ein, die meist über den blitzschnellen Andreas Driesel zu einfachen Treffern führten.

Deckungsvarianten

Zudem überraschte der Riemker Coach seinen Gegenüber mit einer offensiven Deckungsvariante. Der 6:0-Abwehrriegel wurde zwischendurch immer wieder zugunsten einer 5:1-Variante aufgelöst, in der Falko Weber einen prima Job als Vorgezogener machte. Ohnehin überzeugte der Neuzugang als Spielmacher und Torschütze sowie mit einer vorbildlichen kämpferischen Einstellung. Ebenso wie Philip Speckamp, der mit seinen kurzen, trockenen Würfen aus dem Rückraum Akzente setzte und Nervenstärke in den entscheidenden Phasen zeigte.

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Das Beste kam zum Schluss

Riemker Damen zeigen erst in der letzten Viertelstunde ihre Klasse

Im Moment heben sich Riemkes Handballerinnen das Beste stets bis zum Schluss auf. Wie in der Vorwoche in Nordhemmern zündete das Oberligateam auch gegen den TSV Oerlinghausen  erst in der letzten Viertelstunde den Turbo und siegte am Ende deutlich mit 33:25 (13:16). Nach einem solch klaren Ergebnis sah es allerdings lange Zeit nicht aus, weil die Gäste Teutonias Abwehr gehörige Probleme bereitete. Die Taktik Oerlinghausens war so einfach wie wirkungsvoll: Die Kreisläuferin riss erfolgreich Lücken in den grün-weißen Defensivverbund, die beiden Halbspielerinnen nutzten den Raum und kamen immer wieder nahezu ungehindert zum Wurf. Riemkes Abwehrspielerinnen waren fast immer einen Schritt zu spät und der 13:16-Rückstand zur Pause die logische Folge.
Trainer Guido Drescher reagierte, stellte von der defensiven 6:0-Deckung auf die offensivere 5:1-Variante um und hatte damit die richtige Wahl getroffen. Silvia Klaile machte als Vorgezogene einen ausgezeichneten Job, störte Oerlinghausen im Spielaufbau, provozierte Zeitspiele des Gegners und zwang die Rückraumspielerinnen zu unvorbereiteten Abschlüssen.Mit zunehmender Spieldauer ließen Konzentration und Kraft bei den Gästen nach, Riemke dagegen war jetzt hellwach undwarf endlich auch sein Tempospiel und spielerische Überlegenheit in die Waagschale.

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Nur ein Trainingsspiel für Riemker Herren

Die Kunst gegen einen insgesamt hoffnungslos unterlegenen Gegner ist es, die Konzentration über 60 Minuten hochzuhalten. Das gelang Riemkes VerbandsligaHandballern nach der Pause für ein paar Minuten nicht, am ungefährdeten 35:23 (19:9)-Erfolg gegen den designierten Landesligisten TuS Hombruch änderte das allerdings auch nichts.

Das Schlusslicht aus Hombruch stand mit seinen drei Pluspünktchen bereits vor der Partie als Absteiger fest und die Gäste zeigten vor allem in der ersten Hälfte, warum sie in dieser Liga nichts zu suchen haben.

Hombruch ließ in allen Mannschaftsteilen seine Verbandsliga-Tauglichkeit vermissen und die Teutonia hatte deshalb leichtes Spiel. Trainer Timo Marcinowski konnte es sich sogar leisten, einige seiner Leistungsträger auf der Bank zu lassen und denen mehr Spielanteile zukommen zu lassen, die sonst in den Ligaspielen weniger zum Einsatz kommen.

Driesel und Eisberg

In der Anfangsphase waren es Andreas Driesel (Foto) und der sichere Siebenmeterschütze Dirk Eisberg, die ihr Team mit jeweils vier Treffern schnell mit 8:3 in Front warfen. Über 13:4 und 17:6 ging es in einer einseitigen Partie mit einem 19:9 in die Pause. In den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel leisteten sich die Riemker dann ein paar Abstimmungsprobleme in der Defensive, die das Hombrucher Rückraumduo Nils Krefter und Axel Prepens nutzte, um das Torkonto ein wenig aufzuhübschen. Doch mehr als ein Strohfeuer war es dann auch nicht.

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