Routiniertes Riemker Doppel hat es hingebogen

Die lange Auswärtsfahrt hat sich gelohnt: Riemkes Oberliga-Handballerinnen kehrten nach einem 29:25 (13:15)-Erfolg beim Tabellenneunten LIT Handball NSM mit zwei weiteren Pluspunkten im Gepäck zurück.

Ein "Pflichtsieg", wie Trainer Guido Drescher betonte. Der Sieg war allerdings alles andere als ein Selbstläufer.

Weitere Ausfälle

Denn der zahlenmäßig ohnehin schon kleine Kader wurde im Laufe der Spielzeit weiter dezimiert. Bereits nach zehn Minuten musste Denise Grzegorczyk mit Kreislaufproblemen das Spielfeld verlassen und kurz vor der Pause fiel Marta Wozniak aus, die erneut umknickte und mit lädiertem Knöchel nur noch zuschauen konnte.

Doch der Rest des Teams zeigte eine vorbildliche Moral und belegte, dass in der Vorbereitung die Grundlagen für eine optimale Physis gelegt wurden, die ihnen am Ende die entscheidenden Vorteile brachte. Denn bis zur 50. Minute lagen die Riemkerinnen - durchaus auch durch eigenes Verschulden - permanent zurück. "Zwischenzeitlich blitzte zwar das auf, was uns vor allem in der Rückrunde ausgezeichnet hat, aber leider konnten wir die Schnelligkeit und den guten Tempogegenstoß zu selten bis zum Torerfolg vortragen", so Riemkes Coach. Doch zehn Minuten vor dem Ende bauten die Gastgeberinnen konditionell stark ab, und Riemke stemmte sich mit aller vorhandenen Willenskraft gegen die drohende Niederlage.

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Riemker Herren wie Phönix aus der Asche

Eine volle Halle, grandiose Stimmung, ein sportlich faires Spitzenspiel, das seinen Namen verdient hat - Handball-Herz was willst du mehr? Am besten noch ein kleines Handballwunder! Und auch damit wurden die Riemker Fans in der "Böll-Hölle" beglückt.

Denn Teutonias Verbandsliga-Herren rissen ein zur Pause bereits verloren geglaubtes Spiel noch aus dem Feuer und fügten der bis dato weißen Weste des Tabellenführers TuS Volmetal die ersten Flecken zu. 28:27 (10:17) hieß es nach mitreißenden 60 Minuten, in denen die Riemker nach der Pause ein furioses Comeback feierten.

Volmetal war nach Bochum gekommen, um nach eigenen Aussagen den entscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft zu machen. Und nach 30 Minuten deutete auch alles darauf hin. Zwar erwischten die Hausherren den besseren Start und führten schnell mit 3:1, doch nach zehn Minuten hatte sich der Favorit wieder berappelt und wandelte einen 4:5-Rückstand mit einem 6:0-Run in eine 10:5-Führung um.

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Männer befinden sich weiterhin im Sinkflug

TuS Hattingen - SV Teutonia Riemke 40:32

Jetzt wird’s eng im Aufstiegskampf: Nach der 32:40 (18:18)-Klatsche beim TuS Hattingen, der dritten Niederlage in Folge, hat der SV Teutonia Riemke nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Platz drei. Immerhin: Verfolger OSC Dortmund, der noch mit aller Macht die Oberliga-Relegation erreichen möchte, patzte in Schwitten ebenfalls. Das war aber auch die einzige Tatsache, die Timo Marcinowskis Gemütslage noch aufhellen konnte am gestrigen Abend.

„Ich bin enttäuscht. 40 Gegentore sind eine Katastrophe. Jeder hat nur für sich gekämpft“, legte der Coach den Finger gleich in die Wunde. Die Gastgeber waren völlig überraschend mit einer kompletten Manndeckung ins Spiel gestartet. Marcinowski brachte einen siebten Feldspieler, und die Teutonia hielt sich ganz gut. „Alles im Grünen“, kommentierte Marcinowski den 18:18-Pausenstand.

Kurz danach allerdings war’s aus mit der Riemker Glückseligkeit.

Beim Stande von 27:26 (43.), eigentlich steuerte alles auf einen Showdown in einer hart geführten Partie zu, kassierten die Gäste einen 1:9-Lauf. Hektik und Kopflosigkeit bestimmten das Riemker Spiel nun mehr denn je, auch die eklatante Abschlussschwäche war in dieser Phase spielentscheidend. Marcinowski: „Wenn du so spielst, bleibst du nicht da oben. Die Jungs müssen sich jetzt aus ihrem Loch heraus buddeln.“

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Teutonia stolpert in Werdohl

Die Verbandsliga-Männer indes sind erneut gestolpert - diesmal bei der HSV Werdohl/Versetal. Dafür verantwortlich: die eklatante Abschlussschwäche.

HSV Werdohl/Versetal - SV Teutonia Riemke 28:25

Es scheint, als gehe den Verbandsliga-Handballern des SV Teutonia Riemke langsam die Puste aus: Bei der HSV Werdohl/Versetal verlor man 25:28 (10:11), scheiterte dabei an den eigenen Nerven. Der Vorsprung auf Rang drei beträgt noch drei Punkte. Vor drei Wochen waren es noch derer sieben.

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Riemker Damen überraschen"Feinjustierung" stimmte

"Heute sind wir dran, einen der Großen zu schlagen" hatte Guido Drescher seinen Mädels beim Spiel gegen den Tabellenführer TSV Hahlen mit auf den Weg gegeben - und seinen Schützlingen gelang tatsächlich die kleine Sensation.

Mit 30:26 (18:16) entführte das Team beide Punkte beim Tabellenführer und bleibt 2013 weiterhin ungeschlagen. "Auch wenn wir keine Plätze gutmachen konnten, haben wir mit diesem Sieg jede Menge Selbstvertrauen getankt. Wir waren wacher, wollten den Sieg mehr, haben über weite Strecken sehr diszipliniert gespielt und waren dem Gegner fast immer eine Nasenlänge voraus", so ein zufriedener Guido Drescher nach der Partie.

Hellwach

Am nötigen Selbstvertrauen mangelte es den Riemkerinnen auch beim Favoriten nicht. Denn selbst durch das Fehlen von Spielmacherin Marta Wozniak, Rückraumspielerin Laura Ißleib und Kreisläuferin Maike Lehnen ließ sich das Team nicht verunsichern. Von Beginn an hellwach zog man nach ausgeglichener Anfangsviertelstunde auf 11:8 davon und zwang Hahlen zu einer Auszeit. Silvia Klaile durfte sich fortan einer Sonderbewachung erfreuen, im Gegenzug nahm Jessica Krawinkel Hahlens torgefährlichste Spielerin kurz. Mit Erfolg: Noch vor der Pause verieß sie entnervt das Spielfeld.

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Dämpfer mit Mini-Kader

SV Teutonia Riemke - TuS Borussia Höchsten 27:29

Borussia Höchsten bleibt der Angstgegner des SV Teutonia Riemke: In der Handball-Verbandsliga unterlagen die Grün-Weißen den Dortmundern, wie schon im Hinspiel. Diesmal gestalteten die Gastgeber das Spiel zwar offener, verloren 27:29 (15:13) - genauso ärgerlich wie vor Jahresfrist war die Pleite dennoch.

Von einer „Katastrophenleistung“, die mit einem sehr kleinen Kader (nur neun Feldspieler) zu Stande kam, sprach Trainer Timo Marcinowski später. Gleich vier Spieler fehlten - und gerade die verletzungsbedingte Abwesenheit des flinken Mittelmanns Dennis Aufermann schmerzte diesmal ganz besonders.

Zwar begann Höchsten mit einer defensiven 6:0-Deckung. Doch als Höchsten ergebnistechnisch nicht vom Fleck kam, stellten die Gäste auf Manndeckung um. „Wir haben denen die Bälle in die Hände gespielt“, zuckte Marcinowski mit den Schultern. Im gesamten Spielverlauf hatten die Riemker 20 technische Fehler und 30 Fehlwürfe produziert.

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Riemker Frauen lassen sich vom Tabellenvierten TV Verl partout nicht abschütteln

SV Teutonia Riemke - TV Verl 32:32

Achtungserfolg gegen den Tabellenvierten: Die Oberliga-Handballerinnen des SV Teutonia Riemke haben sich mit 32:32 (18:20) vom TV Verl getrennt - und bleiben damit auch im vierten Spiel des neuen Jahres ungeschlagen. Riemke verbessert sich damit auf Rang fünf. Das Zusammenspiel scheint immer besser zu funktionieren beim Team von Trainer Guido Drescher.

Mit dem Start in die Partie konnte sich der Coach allerdings ganz und gar nicht anfreunden. Schon beim Stande von 1:4 nahm Drescher eine erste Auszeit, „um an den sehr guten Eindruck aus dem Training zu erinnern. Ich war absolut nicht mit der Einstellung der Abwehr einverstanden“, so der Trainer. Seine Spielerinnen stabilisierten sich denn auch, wenngleich sich immer wieder vermeidbare Schnitzer ins Angriffsspiel eingeschlichen hatten.

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FC Vorwärts Wettringen - Teutonia Riemke 20:25 (11:13)

Man hat Guido Drescher (Foto) schon mal euphorischer gehört. Nach dem Sieg seiner Riemker Oberliga-Handballerinnen beim Tabellenletzten Wettringen lautete sein Fazit: „Zwei Punkte und fertig. Hinterher fragt keiner mehr danach, wie wir das geschafft haben.“ Ohne Laura Ißleib, die sich wegen Knieproblemen eine Auszeit genommen hatte, kamen die Grün-Weißen nicht mit dem Spielgerät klar. „Ohne Harz ist Handball in der Oberliga kaum möglich“, bemängelte Drescher und kritisierte auch den „rutschigen“ Boden.

Eigentlich machten die Riemkerinnen kaum Fehler, spielten sich ihre Chancen gut heraus. Drescher: „Wir haben die meisten Situationen klasse gelöst.“ Einzig: Der Ball flog wegen des fehlenden Haftmittels meistens überall hin – nur nicht ins Tor. So mussten sich die Gäste von einem 1:3-Rückstand auf ein 7:7 herankämpfen (15.). Ab diesem Zeitpunkt lag die Teutonia nur noch in Führung – auch wegen der bärenstarken Yvonne Dietrich im Tor. „Sie hat allein sechs Tempogegenstöße gehalten“, so Drescher.

Auch in der zweiten Hälfte blieb es das „erwartet schwere Spiel“, so Drescher. Doch weil die Abwehr weiter konsequent arbeitete und Dietrich konstant stark blieb, geriet der Sieg nie wirklich in Gefahr.

SVT: Dietrich, Scheffler; Niggemeyer (7/5), Klaile (2), Richter (2), Grzegorczyk (5), Berens (1), Sievers (2), Lehnen (5), Krawinkel (1), Güntner, Tahirovic, Kottmann

Quelle: derwesten.de, Felix Groß

   

SV Teutonia Riemke - PSV Recklinghausen 28:26

Die Verfolger stolpern reihenweise weiter, und aktuell scheint es so, als würde den Riemker Männern eine geruhsame Rückrunde ins Haus stehen. Zwar zunehmend ohne Aufstiegshoffnungen, weil der Tabellenführer TuS Volmetal wieder gewonnen hat, dafür aber mit sieben Punkten Vorsprung auf den Dritten. Der 28:26 (13:8)-Erfolg gegen die PSV Recklinghausen war für Riemke der achte Sieg in Serie.

Dabei machten es die Grün-Weißen unnötig spannend, mal wieder. Nach einer hervorragenden ersten Halbzeit nämlich, in der man ein 13:8 vorlegte und die Vestischen mit einer, so Trainer Timo Marcinowski, „Bombendeckung“ verzweifeln ließ, baute die Teutonia später ab. Lange hatte man die PSV im Griff, führte gar 24:17 (50.) - die meisten Derby-Zuschauer dürften sich da schon zurückgelehnt haben. Doch die Gäste deckten anschließend Marijo Samija und Daniel Robert (zusammen 17 Tore) kurz, kamen bis auf 27:26 heran. Elf technische Fehler hat sich Marcinowski notiert. „Letztlich hat die Deckung es aufgefangen“, so der Coach, dem im aufgebauten Angriff das Kreisläuferspiel nicht gefallen hatte: „Das war zu wenig.“

SVT: Zidorn (1.-60.), Erzfeld (n.e.); Samija (11/3), Robert (6), Driesel (4), Eisberg (2), Wild (2), Al-Youssef (1), Kramer (1), Geukes (1), Bergermann, Schröder, Werner

Quelle: derwesten.de, Felix Groß

   

Weiter „auf dem Weg nach oben“

Es hat lange gedauert, doch nach dem 27:22 (15:11)-Sieg gegen den Tabellennachbarn HSE Hamm hat Teutonia Riemke erstmals seit dem zweiten Spieltag wieder ein ausgeglichenes Punkteverhältnis (13:13). „Wir bleiben dran auf dem Weg nach oben“, konstatierte ein zufriedener Trainer Guido Drescher, der nun den fünften Platz im Visier hat.

SV Teutonia Riemke - HSE Hamm 27:22

Es hat lange gedauert, doch nach dem 27:22 (15:11)-Sieg gegen den Tabellennachbarn HSE Hamm hat Teutonia Riemke erstmals seit dem zweiten Spieltag wieder ein ausgeglichenes Punkteverhältnis (13:13). „Wir bleiben dran auf dem Weg nach oben“, konstatierte ein zufriedener Trainer Guido Drescher, der nun den fünften Platz im Visier hat.

Insgesamt war es ein wirklich positiver Auftritt der Riemkerinnen, die viele Trainingsinhalte konsequent auf dem Feld umsetzten. Die starke Torfrau Yvonne Dietrich, eine gute Kollektivleistung und die Moral der Mannschaft hatt en Drescher dabei ganz besonders gefallen. Auch den Ausfall von Spielgestalterin Marta Wozniak hatten die Gastgeberinnen gut kompensieren können: „Es ging zwar ein kleiner Bruch durch die Mannschaft - aber jede Spielerin bekam ihre Einsatzzeiten und hat dieses Vertrauen zurückgezahlt.“

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Riemke bleibt auf Platz zwei hängen

SV Teutonia Riemke - TSV Ladbergen 25:23

So langsam vereinsamen sie auf dem zweiten Tabellenplatz, die Verbandsliga-Handballer des SV Teutonia Riemke. Weil der TuS Volmetal erneut gewonnen hat (34:29 gegen Westerholt) und die Liga weiter verlustpunktfrei dominiert, treten die Grün-Weißen auf der Stelle, haben weiterhin fünf Punkte Rückstand auf Platz eins. Der 25:23 (13:13)-Erfolg gegen den Drittletzten TSV Ladbergen war hart erkämpft.

„Wir haben noch viel Luft nach oben“, schnaufte Riemkes Trainer Timo Marcinowski durch - er ordnete die Partie in die Kategorie „ein typisches erstes Spiel im neuen Jahr“ ein. Die ausgeglichen besetzten Ladbergener waren spielerisch stark, vor allem der Halblinke der Gäste machte der Riemker 6:0-Deckung Probleme. So lag die Teutonia zwischenzeitlich mit 10:13 zurück, kämpfte sich bis zur Pause aber auf ein 13:13 heran.
Trainer Marcinowski trotz des Erfolges nicht ganz zufrieden

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